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Was ist Amateurfunkpeilen?

Geschrieben von: Eberhard Illmer   
       
 

 

 
Amateur Radio Direction Finding 
   
       
  Was ist ARDF?    
  Früher wurde diese Art des Amateurfunks Fuchsjagd genannt, heute spricht man praktisch nur mehr von ARDF oder Amateurfunkpeilen.
       

 

Ablauf eines Bewerbes: Mehrere (meist fünf) im Gelände plazierte Sender senden abwechselnd im Minutentakt auf der gleichen Frequenz. In der ersten Minute sendet Sender 1 in der zweiten Minute Sender 2 usw. In der sechsten Minute beginnt wieder Sender 1. Die einzelnen Sender geben verschiedene Funksignale (einzelne Morsesignale) ab, damit der Läufer immer weiß welcher Sender gerade sendet. Die Strecke zwischen den einzelnen Sendern, dem Start und dem Ziel ist so gewählt, daß eine Laufstrecke von ca. 6 bis 10 km zustande kommt. Die Aufgabe des Teilnehmers ist es nun die 5 Sender (hier befindet sich eine Lochzange, die das dokumentiert) in möglichst kurzer Zeit aufzufinden. Die Taktik in welcher Reihenfolge die Teilnehmer die Sender anlaufen, wählt sich jeder Teilnehmer selbst. Zu vergleichen ist diese Sportart am ehesten mit dem Orientierungslauf.

  Für Personen die diesen Sport eimal ausprobieren wollen, stehen Peilempfänger bei diesen Veranstaltungen zur Verfügung, hier erhalten sie auch eine dementsprechende Einweisung. Bitte vorher unseren Peilereferenten kontaktieren: OE2SPN  Norbert Schlieff:  oe2spn@oevsv.at
 

Hier finden Sie die Übersicht der ARDF-Bewerbe sowie die Ergebnisse

 
 

ARDF in Salzburg

Geschrieben von: Eberhard Illmer   

AMATEURFUNK – PEILEN

 

Ein Beitrag von Stefan Zyhaliuk OE2SZM  

H allo Freunde des Peilsports und solche, die es wieder einmal probieren möchten.   Das Amateurfunkpeilen (ARDF) (Amateur – Radio – Direction – Finding) eine Facette des Amateurfunks, das uns mit der Natur, moderner Technik und  Freundschaften verbindet. Leider mangelt es immer öfter am Nachwuchs oder aber an älteren Amateuren, die keine Lust mehr zu diesem Hobby bewegt. Wobei auch nicht lizenzierte Funkamateure – sprich Familienangehörige oder Freunde – bei diesem Peilsport mitmachen und herzlichst eingeladen sind. Wenn man die Zeit zurückdreht, wo die von den Amateurfunkern, die ja diese Geräte selbst bauen durften beziehungsweise dürfen, man Peilgeräte mit Röhrentechnik und schweren Batterien gerade noch tragbar zum Einsatz brachte, so sind zum Vergleich zur heutigen Zeit diese Peilempfänger mit Ferritantennen, intelligenten Schaltkreisen und Halbleitern, wesentlich leichter und somit im Gelände gut zu bedienen.

Nachfolgend solche, von mir nachgebaute 80 Meter und 2 Meter Peilgeräte, wobei natürlich noch andere moderne Geräte zum Selbstbau oder als Fertiggeräte zu haben sind.

 

 

 

Vielleicht habe ich mit den wenigen Zeilen einen kleinen Beitrag zum Peilsport angeregt und es würde mich freuen, wenn einige junggebliebene Fuchsjäger bei einem oder anderem Bewerb teilnehmen würden.

Termine zu den Bewerben in OE und DL sind in der jeweiligen Homepage ersichtlich.

Mit freundlichem „gut Fuchs“  de  OE2SZM   Stefan              




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